Sanierung des Domes zu St. Pölten
Nicht weniger als 80.000 Euro peilt Familie Dockner mit der Charity-Aktion rund um ihre Taufweine 2025 an. Aber es geht ja auch um nicht weniger als um die Sanierung des Domes zu St. Pölten! Auch wenn Kardinal Christoph Schönborn, emeritierter Erzbischof von Wien, sein Kommen kurzfristig absagen musste – die Anzahl höchster geistlicher Würdenträger, die am 11. 11. um 11:11 Uhr zur Weinsegnung im Hause Dockner eintrafen, war beachtlich: Der St. Pöltner Diözesanbischof Alois Schwarz und Prälat Patrick Schöder, Abt des Stifts Göttweig waren ebenso dabei wie Schöder-Vorgänger Columban Luser und der legendäre Pfarrer Udo Fischer.
Wahrzeichen und Symbol des Glaubens
Es ging diesmal um nichts Geringeres als um den St. Pöltner Dom. Dieses Wahrzeichen der NÖ Landeshauptstadt und Symbol für Glaube, Geschichte und Kultur des Landes bedarf der Generalsanierung. Und genau diesem Zweck widmet sich die Charity-Weintaufe 2025 im Winzerhof Familie Dockner. Die bereits 34. Weintaufe, wie Sepp Dockner betont, der sich dem St. Pöltner Gotteshaus eng verbunden fühlt: „Allein schon deshalb, weil meine drei Kinder in St. Pölten geboren wurden.“ Es waren daher zwei Persönlichkeiten aus der Landeshauptstadt, die dem Grünen Veltliner aus der Großlage „Göttweiger Berg“ Pate standen: Diözesanbischof Alois Schwarz und St. Pöltens Bürgermeister Matthias Stadler.
Ein ganz besonderer Klang
Unmissverständlich auch der Name des Weines: „Mein Dom Wein“. Wobei Bischof Schwarz in seiner Rede eine ganz bestimmte Betonung des Namens empfahl: „Wenn Sie sagen, Mein Dom‘ und erst nach einer Pause, Wein´, dann hat das einen ganz besonderen Klang!“ Gemeinsam mit Kardinal Schönborn und dem St. Pöltner Bürgermeister Matthias Stadler hat man diesen Namen ausgewählt. Als gelernter Historiker wüsste Stadler viel über den Dom zu erzählen, beschränkt sich aber auf die Kernaussage: „Dom und Domplatz sind unsere Bezugspunkte der Kultur und des geistlichen Lebens, sind das wahre Zentrum unserer Stadt.“
Vertrauen in Freunde und Kunden
Und für dieses Zentrum soll nun Geld fließen. Wer die Dockners kennt, weiß, dass sich die Winzerfamilie nicht mit kleinen Summen zufriedengibt. Beeindruckende 80.000 Euro sollen diesmal zusammenkommen. Sepp Dockner erklärt auch wie: „Von unserem Taufwein 2025 von der Großlage Göttweiger Berg wollen wir 1.000 6-er-Karton an den Mann bringen. Macht 50.000 Euro. Im September 2026 werden wir 1.000 Magnumflaschen der Edition Reserve von der Ried Gottschelle abfüllen. Macht 30.000 Euro, also zusammen 80.000 Euro für den St. Pöltner Dom.“ Und weil doppelt hilft, wer schnell hilft, streckt Familie Dockner 50.000 Euro gleich vor. „Ich gehe da kein Risiko ein, weil ich Vertrauen in die Spendenfreudigkeit unserer Freunde und Kunden habe.“

